Kriegserklärung: Wozu Kriege da sind und wie es zu ihnen kommt

Posted by gruppewiderspruch on 28. Februar 2026

Krieg ist der unpersönlichste Gegensatz, den mensch sich denken kann. Ein Mensch wird als Soldat entweder zum Kanonenfutter oder als Tötungsinstrument gegen andere Menschen eingesetzt. Die kennt er gar nicht und hat mit ihnen auch keine persönlichen Konflikte. Feinde werden sie, weil sie Bürger:innen eines anderen Staates sind und weil sein ‚eigener‘ Staat mit diesem Staat einen Konflikt hat, der mittels Krieg ausgetragen wird. Von allem was sie sind, wollen und denken wird abstrahiert: Sie sind nur noch Personifikationen des staatlichen Willens zur Machtausübung. Das wird auch durch die Uniform verdeutlicht. Der Einsatz des Militärs bedeutet darum nichts anderes, als dass der Staat über das Leben von Menschen, seiner Manövriermasse, für die Durchsetzung seiner Machtinteressen verfügt.

Aber warum tut er das, und riskiert – und zwar nicht nur im Fall der Niederlage!die Tötung seiner Staatsbürger:innen, die Vernichtung von ganz viel Reichtum und die Schwächung seiner Macht? Und wie geht der Übergang vom Konflikt zum Krieg?

 

Schlechte Beziehungen im Namen guter Werte

Staaten wollen sich gegenseitig für ihren wirtschaftlichen und politischen Erfolg benutzen (siehe dazu unsere Texte „Etwas Besseres als den herrschenden Frieden finden wir allemal“ (Link) und Kapitalismus und Krieg – was haben sie miteinander zu tun?“ (Link)). Sie haben darum erst einmal ein großes Interesse an guten Beziehungen zu anderen Staaten. Doch trotz aller Bemühungen darum, den anderen Staat möglichst geräuscharm und reibungslos für die eigenen Interessen einzuspannen, gibt es immer wieder Konflikte. Trotz aller Verträge und internationalen Institutionen läuft es lange nicht so glatt und unproblematisch – nicht einmal für die mächtigsten Staaten dieser Welt.

Denn natürlich ist nicht immer alles eitel Sonnenschein. Es ist ja nicht so, als ob die Regierungen nicht wechselseitig voneinander wüssten, was da beabsichtigt ist. Sie können ganz gut einschätzen, dass und wie der andere Staat versucht, Reichtum und Macht bei sich zu sammeln; durchaus auch auf Kosten der lieben Vertragspartner. Aufgrund der Unzufriedenheit über das Agieren des anderen Staats ist es hin und wieder ganz nützlich, die andere Seite daran zu erinnern, wie mächtig die eigene Nation ist. Und sich etwas offensiver und öffentlicher in die Angelegenheiten des anderen Staates einzumischen – einfach um ihr zu zeigen, dass mensch das kann. Die Gewährung von politischem Asyl ist z.B. so ein unfreundliches Signal, mit dem der eine Staat dem Anderen signalisiert, dass er nicht gut mit seinen Bürger:innen umgeht. (Um die verfolgten Menschen geht es dabei ganz gewisslich nicht, die sind nur das Material diplomatischer Unfreundlichkeiten! Auch wenn die Politiker*innen der jeweiligen Staaten sich selbst und andere überzeugen mögen, dass sie mit der Aufnahme von politisch verfolgten Menschen mal etwas richtig Gutes tun würden.) Es werden z.B. Bedenken geäußert, Probleme offen“ angesprochen oder Ereignisse und Entwicklungen skeptisch bis unfreundlich kommentiert. Eine Eskalationsstufe weiter wird kritisiert, ermahnt, erinnert und vielleicht sogar protestiert, einzelnen Politiker:innen und Organisationen die Konten gesperrt oder ein Einreiseverbot verhängt. Anlässe dafür finden sich genug, Ideale wie Demokratie, Menschenrechte, Freiheit usw. sind ausgesprochen nützliche Berufungstitel, warum der eine Staat sich nun beim anderen einmischen „muss“.

Manchmal schluckt der entsprechende Staat solche Zurechtweisung und bringt nur zum Ausdruck, dass es darüber ganz verschiedene Meinungen gäbe. Zumeist aber kommt es gar nicht gut an, und wird zurückgewiesen, der Botschafter des anderen Landes einbestellt oder sogar der eigene Botschafter zurückgerufen für „Konsultationen“. Oder es wird gedroht: mit empfindlichen Nachteilen für die Unternehmen, mit dem Aufkündigen von Verträgen oder sogar mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen. Manchmal machen Staaten das einfach, in dem sie sich auf die nationale Souveränität oder die ganz eigene Kultur berufen; manchmal wird im Namen von Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit dem anklagenden Staat nachgewiesen, dass er kein Stückchen besser bzw. viel schlimmer sei. Und manchmal beides.

Auch dann haben die Staaten zunächst erst einmal weiter Beziehung miteinander. Aber: die Beziehungen sind  „getrübt“, „belastet“, schwierig“, angespanntund problematisch“.

Wer hat den größeren Knüppel?

Viele diplomatische Spannungen entstehen dadurch, dass ein Staat sich Waffen zulegt, von denen andere Staaten finden, dass er sie nicht haben sollte.

Waffen sind wichtig. Und das lange bevor ein Krieg losgeht. Mit der militärischen Ausstattung seiner Armee zeigt ein Staat nämlich auch, wie viel Reichtum er bereit ist zu opfern, um gegebenenfalls seine Interessen auch mit Gewalt durchzusetzen. Rüstet ein Staat massiv auf, so verdächtigen ihn alle anderen Staaten, demnächst die aktuellen Machtverhältnisse infrage zu stellen. Das ist häufig auch kein unbegründeter Verdacht.

Allerdings: In der Staatenkonkurrenz gibt es kein „genug“ oder „zuviel“ in Bezug auf die Macht, die ein Staat haben kann. Das wissen alle voneinander, und sind entsprechend misstrauisch gegen die Ambitionen aller anderen. Dennoch gibt es für Staaten gute Gründe, den Aufbau von Machtmitteln zu begrenzen. Denn die kosten erstens Geld, und können zweitens – teure und ärgerliche – Konflikte mit überlegenen Staaten hervorrufen.

Bevor also irgendein konkretes Problem oder ein konkreter Interessensgegensatz überhaupt formuliert ist, steht eine ganz grundsätzliche Machtfrage im Raum: wer hat das Recht, sich Machtmittel zuzulegen, um seine Ansprüche durchzusetzen. Darum drehen sich sehr viele zwischenstaatliche Verträge oder Streitfragen um die Rüstungsbemühungen der Staaten. (Weil das so ist, ist Aufrüstung zur „Abschreckung“ des Gegners vieles – aber kein Kriegsverhinderungsprogramm)

„Wir brauchen den unbedingten Willen zur eigenen Macht und zur eigenen Stärke“ (Jens Spahn)

Und über diese Fragen kann es dann auch zum Krieg kommen. In den letzten Jahren v.a. wenn ein Staat sich Technik für mögliche Atom,- Neutronen- oder Wasserstoffbomben zulegen wollte (Iran). Manchmal auch unter dem Vorwand, ein Staat habe biologische oder chemische Waffen gehortet und sei unwillig, darauf zu verzichten (Irak). Mit solchen Massenvernichtungsmitteln macht ein Staat es eben wesentlich riskanter, ihn anzugreifen. Genau deswegen wollen die westlichen Mächte nicht, dass der Iran sich welche zulegt und das Nordkorea seine schon vorhandenen Bomben behält. Beide Staaten haben kaum vor, die EU oder die USA zu überfallen. Was sie aber wollen, ist, einem Angreifer einen hohen Schaden androhen zu können. Und genau das wollen die westlichen Staaten nicht: Bei ihren Entscheidungen über Krieg und Frieden mit potentiellen eigenen hohen menschlichen und materiellen Opfern kalkulieren zu müssen.

 

Der Weg zum Krieg ist mit diplomatischen Friedensbemühungen gepflastert

Jeder Staat kalkuliert bei internationalen Beziehungen darauf, dass die gegenüberstehende Seite in der Lage ist, durchzurechnen, wie militärische und wirtschaftliche Macht verteilt sind. Soweit beide Staaten die Einschätzung haben, dass die Kräfteverhältnisse (Überlegenheit, Unterlegenheit etc.) halbwegs korrekt vom Gegenüber gewürdigt werden, wird weiter verhandelt. Wenn ein Staat aber meint, dass die eigentlich dem Kräfteverhältnis angemessene Unterordnung des anderen Staates nicht eingehalten wird, dann wird die Beziehung kühl, eisig und schließlich feindlich. Gerade in diesem Moment werden diplomatische Noten ausgetauscht, was das Zeug hält. Denn: Auf Krieg ist kein Staat einfach so scharf. Der Krieg vernichtet Reichtum – bei sich, wie beim anderen Staatstatt dass sich die eine Nation an der anderen bereichern kann. Darum ist es viel besser, wenn das Gegenüber selbst rechtzeitig einsieht, dass es sich jetzt besser mal unterordnet. Bei dieser Einsicht versucht jeder Staat kräftig nach zu helfen, bevor mittels Krieg die Machtverhältnisse geklärt werden. Vor dem Krieg steht also üblicherweise die diplomatische Drohung mit dem Krieg an.

Das eskaliert, wenn beide Staaten über das verbal-diplomatische Kräftemessen hinausgehen. Wenn sie also wirklich anfangen, auszuprobieren was der andere Staat sich bieten lässt und bieten lassen muss, indem sie zum Beispiel Verträge verletzen, internationale Abkommen „aussetzen“ oder da austreten, ausländische Investoren behindern, am Wechselkurs rumfummeln, Zölle erheben, unverhohlen Propaganda gegen den anderen Staat machen, Gebiete annektieren. Und was modernen Politiker:innen moderner Nationalstaaten noch so einfällt als Machtdemonstration.

Dann wird auch die Sprache schärfer: es wird verurteilt, polemisiert, energisch aufgefordert und eventuell sogar angeklagt vor einem der internationalen Gerichtshöfe. Mit ziemlicher Sicherheit fällt einem der Beteiligten oder allen auf, dass die jeweils andere Seite die „Menschenrechte“ verletzt, und eigentlich gar kein respektabler Staat, sondern nur ein „Regime“ sei. (Es gehört zur Heuchelei des diplomatischen Überbaus dazu, politische Verfolgung, Folter oder sogar Mord instrumentell zu beurteilen, je nachdem ob es sich um einen geschätzten Verbündeten, nützlichen Handelspartner oder eben politischen Gegner handelt). Es bleibt auch nicht aus, dass beide Seiten versuchen, andere Staaten in die Sache mit hinein zu ziehen, zum Beispiel indem sie das Problem“ vor dem UN-Sicherheitsrat bringen oder in anderen internationalen Organisationen versuchen, eine Verurteilung des anderen Staates durchzusetzen. Dann folgen Maßnahmen gegen Unternehmen, Politiker:innen und Bürger:innen des anderen Staates. Oder es erfolgt der Abbruch der diplomatischen Beziehungen. Damit wird dem anderen Staat die Anerkennung als legitimer Souverän über sein Land und seine Leute entzogen.

Hinter jeder Diplomatie steckt also die Drohung, den anderen Staat energisch zu schädigen. Das kann ein Embargo sein, die Bombardierung des Staatsgebietes, Gewalt gegen seine auswärtigen Staatsbürger:innen und ihr Eigentum oder eben — Krieg.

Und willst du nicht mein kleiner schwacher Bruder sein – dann schlag ich dir den Schädel ein!

Zum Krieg kommt es dann, wenn mindestens ein Staat nicht nur meint, dass ihm zustehende elementare Rechte ignoriert werden, weil andere Staaten das Kräfteverhältnis falsch einschätzen, Sondern er auch beschlossen hat, das nicht länger hinzunehmen:Der Streit der Staaten kann deswegen, insofern die besonderen Willen keine Übereinkunft finden, nur durch Krieg entschieden werden.“ (G. W. F. Hegel: Grundlinien der Philosophie des Rechts, § 334). Darum ist der Appell an zwei Staaten, die miteinander einen unausräumbaren Konflikt haben, sie möchten sich doch bitte auf friedliche Art einigen, ein bisschen komisch. Verhandlungen beruhen nun mal auf der Drohung mit Krieg — und die wirkt nur, wenn ein Staat bereit ist, ihn auch zu führen. Krieg ist kein „Scheitern der Diplomatie“, und auch kein „Versagen der Politik“. Sondern die Fortsetzung der Politik mit anderen, zumeist brutaleren Mitteln (auch Sanktionen und Embargos, was immer die Verantwortlichen so drüber denken – produzieren Leid und Tod).

Kommt es zum Krieg, gibt es dafür irgendeinen konkreten Anlass, der aber auch gerne gesucht wird. Der eigentliche Grund des Krieges liegt in all den zusammenaddierten Gegensätzen vor dem Krieg, bei denen der Staat den Eindruck hat, dass der gegenüberliegende Staat das Kräfteverhältnis nicht richtig einschätzt. Er sieht die Position, die er sich in der Staatenhierarchie zuschreibt, nicht ausreichend gewürdigt. Und macht dann den Übergang, den anderen Staat, der die beanspruchte Position nicht anerkennt, militärisch zu schädigen. Dessen Reichtumsquellen werden angegriffen (Land und Produktionsstätten kaputt gemacht, die Untertan:innen getötet) und das gegenüberliegende Militär soll dezimiert werden, damit der andere Staat seine unterlegene Position endlich anerkennt. Weil es um letzteres geht und nicht einfach um kriegsgeiles Abschlachten, wird während des Krieges fortlaufend diplomatisch weiter verhandelt im Sinne von Siehst du es jetzt endlich ein?“. Dieses es“ hat dann immer eine doppelte Bedeutung: Einerseits hat das Es“ konkrete Inhalte, etwa die Anerkennung eines strittigen Grenzverlaufs oder der Verzicht auf die Beschaffung bestimmter Waffen. Zugleich stehen diese konkreten Inhalte für ein abstrakteres Prinzip: Sieh’ ein, dass deine Souveränität unterhalb meiner Souveränität liegt.“ Insoweit macht es für einen Staat total Sinn, seine Kriegsführung möglichst radikal zu gestalten, also möglichst viel Schaden anzurichten, und zwar nicht nur beim feindlichen Militär, sondern auch bei der Zivilbevölkerung des Feindes – ganz einfach, um den Feind schneller weichzukochen für einen Frieden nach dem eigenen Geschmack.

Von diesem ‚Drehbuch‘ internationaler Konflikte wird eigentlich nur dann abgewichen, wenn die eine Seite beschlossen hat, die andere Seite als Staat auszulöschen, und ihn entweder aufzuteilen oder zu annektieren. Dann wird zwar auch noch verhandelt, das aber dann eher um aller Welt zu zeigen, wie gut die eigenen Absichten doch sind. Und dann ist auch einmal ein Überraschungsangriff ohne langes Vorspiel drin.

Nach dem Krieg ist vor dem (nächsten) Krieg

Der Krieg endet, wie er zumeist auch angefangen hat,  mit Diplomatie. Die Waffen schweigen, wenn der Krieg entweder so gewonnen ist, dass die andere Seite in die ursprünglichen oder auch in zusätzliche Forderungen einwilligt. Oder aber der andere Staat kapituliert vollständig. So ist das Kräfteverhältnis praktisch neu entschieden und der Inhalt des Friedens ist dann immer bestimmt durch das Diktat des Siegers. Die Über- und Unterordnungsfrage ist praktisch geklärt.

Damit das auch länger so bleibt, sind in den Verträgen am Ende des Krieges in der Regel lauter Abrüstungsregeln und Rüstungsbeschränkungen für den Verlierer enthalten. Genau wegen des Wissens des Siegers darum, welche Bedeutung Militärstärke im Frieden hat, wird diese in weiser Voraussicht bei dem Verliererstaat beschränkt (das hat das Deutsche Reich nach dem ersten Weltkrieg und die BRD nach dem zweiten Weltkrieg erfahren).

Nach einem Krieg ist wieder Frieden und die Staaten belämmern sich mit ihren gegensätzlichen Interessen auf Grundlage der neuen Über- und Unterordnung. Auch der Verlierer kann sich was herausnehmen, aber eben nur relativ zu dem neuen Kräfteverhältnis – sonst steht der nächste Waffengang an. Für den Sieger kann der erfolgreiche Krieg ein Mittel des nationalen Bereicherungsinteresses sein – selbst wenn er viel Geld ausgegeben und viele Soldaten verloren hat. Nämlich dann, wenn ihm durch den Krieg eine Machtdemonstration gelungen ist, die den Kriegsgegner, aber auch andere Staaten in – für ihn – bessere Über- und Unterordnungsverhältnisse eingruppieren. Dann lässt sich der Rest der Welt nämlich besser für das eigene nationale Projekt erschließen und benutzen.

Manchmal haben Kriege aber auch ein Unentschieden zum Resultat, d.h. die Staaten einigen sich diplomatisch darauf, dass derzeit keine Seite gewinnen kann. Statt die Vernichtung von Reichtum fortzusetzen – was sich die Staaten auf Dauer nicht leisten wollen, weil andere Staaten wie die Geier auf den Kräfteverschleiß lauern – vereinbart man einen Waffenstillstand ohne eine große Veränderung der vor dem Krieg bestehenden internationalen Verträge. Frieden ist angesagt, weil der Krieg für die Staaten derzeit keinen Sinn macht, und im Frieden wird sich bemüht, mittels neuer Aufrüstung oder Bündnispartner den alten Streit dann doch nochmal irgendwann zu lösen“. Die Staaten arbeiten dann auf einen Zustand hin, in dem der Krieg wieder Sinn macht, also gewonnen werden kann.

Kurzum: Bei der Herstellung von Frieden zu ihren Konditionen riskieren bürgerliche Staaten auch schon mal Krieg. Krieg ist die Fortsetzung von Friedenspolitik mit anderen Mitteln. Diplomatie ist zwar nicht dasselbe wie Bomben werfen, sie beruht aber auf der glaubwürdigen Drohung, dies jederzeit tun zu können, und der Bereitschaft, es auch zu tun, wenn für nötig befunden.

Fazit: Wir sagen: Wer für Deutschland kämpft, verteidigt nicht sich selbst, nicht seine Liebsten oder gar ein „uns“ , sondern die Interessen eines Herrschaftsapparats und die Existenz eines für den Großteil der Menschheit schädlichen Wirtschafts- und Gesellschaftssystems. Und damit auch die staatliche Gewalt über eine:n selbst!

Darum: Wenn ‘Dein’ Land Dich ruft, sag lieber: NEIN!

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